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DFG CRC/Transregio 39 PT-PIESA
CRC/TR 39 - PT-PIESA

 

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Rückblick

Gleichstellung ist für alle beteiligten Einrichtungen am SFB/TR 39 weit mehr als nur ein staatlicher Auftrag, sie betrachten die Förderung einer nachhaltigen Chancengleichheit von Frauen und Männern als eine ihrer vordringlichsten Aufgaben. Diese hat sowohl gesellschaftspolitische, wissenschaftliche als auch strategische Bedeutung, nicht zuletzt für die nachhaltige Sicherung der Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit. Ziel ist es, durch geeignete Maßnahmen Chancengleichheit noch umfassender als bisher zu gewährleisten. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt dies finanziell .

 

Vom 14. bis 15. März 2016 fand an der Technischen Universität Chemnitz unter der Schirmherrschaft von Professorin Olfa Kanoun (Professur für Mess- und Sensortechnik) und der Zentralen Gleichstellungsbeauftragten, Dipl.-Päd. Karla Kebsch, zum dritten Mal das interdisziplinäre Symposium für Ingenieurinnen und Natur-wissenschaftlerinnen ISINA statt.
Mehr Informationen zum nächsten ISINA Fachsymposium finden Sie hier.

 

 

Start der Ringvorlesung des Zentrums für Chancengleichheit zu folgendem Thema "gender_fokussiert: Aktuelle Themen aus der Frauen- und Geschlechterforschung in den MINT Wissenschaften"

1. Vorlesung: "Autos verkauft man am besten mit schönen Frauen". Körpernormierung und Geschlechter-
dichotomisierung auf Automobilmessen

Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Zentrales Hörsaal- und Seminargebäude, Reichenhainer Str. 90, 2/N013.

2. Vorlesung: "Männlichkeit und Maschine. Autonome Fahrzeuge und ihre Bedeutung für (hegemoniale) Männlichkeitskonzepte“

Datum: 24.11.2015
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Zentrales Hörsaal- und Seminargebäude, Reichenhainer Str. 90, 2/N013.

3. Vorlesung: "Automobil und Geschlecht - nur ein Stereotyp oder doch ein wirklicher Zusammenhang?"

Datum: 01.12.2015

4. Vorlesung: "Von Hightech Cowboys, Omas & automobilen Zukünften: Wirklichkeiten der Forschung an selbststeuernden Autos"

Datum: 08.12.2015

 

„Women in Science & Engineering“ ist eine 2-tägige Veranstaltung für Studentinnen und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen des Exzellenzclusters MERGE sowie der Sonderforschungsbereiche HALS und PT-PIESA. Die Tagung findet vom 29.10. bis 30.10.2015 im pentahotel Chemnitz statt. Ziel ist einerseits die Gewinnung von MINT-Studentinnen für Forschung und Wissenschaft. Andererseits soll den Nachwuchswissenschaftlerinnen der 3 DFG-Forscherverbünde eine Plattform für den kollegialen Austausch und das projektübergreifende Networking geboten werden.

Im Rahmen der Veranstaltung erhalten die Teilnehmerinnen tiefe Einblicke in die vielfältigen Forschungsbereiche des Maschinenbaus, sowie wertvolle Angebote zur Stärkung Ihrer persönlichen und fachlichen Kompetenzen. Dies geschieht in hochwertigen Workshops und interessanten Exkursionen. Während der gesamten Veranstaltung knüpfen die Teilnehmerinnen zudem nützliche Kontakte für ihre spätere Karriere. Mehr Informationen und den Flyer finden Sie auf der  Website des Centrums für Chancengleichheit.

Die Veranstaltung hat mit 25 Teilnehmerinnen erfolgreich stattgefunden. Nähere Informationen finden Sie im aktuellen Newsletter.

 

Unter dem Motto „Leichtbau leicht gemacht“ bietet das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden im Rahmen des Girls' Days Schülerinnen die Möglichkeit in eine typische Männerdomäne zu schnuppern. An diesem Tag wird das Thema Leichtbau sowohl von seiner geschichtlichen als auch von seiner praktischen Seite beleuchtet. Mit einem Vortrag über die Herkunft und die Überleitung naturinspirierter Leichtbauweisen in technische Anwendungen beginnt der Girls’ Day am ILK. Bei einer Führung durch die Fertigungs- und Prüfhallen werden Herstellungstechnologien und Prüfverfahren vorgestellt und selbst erprobt. Anschließend können sich die Schülerinnen beim Handlaminieren einer Faserverbundplatte selbst versuchen und sich daraus ein Andenken an den Girls' Day anfertigen.
 

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe JUNIORDOKTOR, initiiert von jungvornweg - Verlag für Kinder- und Jugendkommunikation, bietet das ILK der TU Dresden drei Veranstaltungen an denen Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren die Möglichkeit bekommen in die Welt der Leichtbau-Ingenieure zu schnuppern.

Unter den Themen "Leichtbau-Experten gesucht!", "Wiegt wenig, hält viel" und "Von der Idee zum Bauteil" wird an vielen kleineren Experimenten und Aufgaben ein Gefühl für eingesetzte Leichtbauwerkstoffe vermittelt sowie die Herangehens- und Arbeitsweiseweisen eines Ingenieurs aufgezeigt. So lernen die Kinder beispielsweise wie man eine Faserverbundplatte laminiert. Anschließend durften sie aus ihren Platten ganz individuelle JUNIORDOKTOR-Buttons basteln.

 

 

Vom 11. bis 12. März 2015 fandt an der Technischen Universität Chemnitz unter der Schirmherrschaft von Professorin Olfa Kanoun (Professur für Mess- und Sensortechnik) und der Zentralen Gleichstellungsbeauftragten, Dipl.-Päd. Karla Kebsch, zum zweiten Mal das interdisziplinäre Symposium für Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen ISINA statt. Diese Veranstaltung dient in erster Linie dem fachlichen und interdisziplinären Austausch zwischen den natur-wissenschaftlichen und technischen Fächern. Hochkarätige Expertinnen aus Wissenschaft und Wirtschaft können sich miteinander vernetzen und vielversprechende Kooperationen aufbauen. Innovative Ideenfindung, die Entfaltung von Kreativität und das Bestreiten neuer (Forschungs-)Wege stehen im Fokus des fachlichen Austausches des interdisziplinären Symposiums. Im Rahmen der Gleichstellung beteiligt sich der SFB/TR 39 mit einen Poster und Exponat an der Networking-Lounge des interdisziplinäre Symposium für Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen  ISINA. Informationen finden Sie hier.
  Herr Benedikt Müller, Mitarbeiter im SFB/TR 39 PT-PIESA erläutert einer Teilnehmerin  der ISINA Inhalte und Karriereperspektiven

Am 05.05.2014 fand ein Workshop zum Thema "Zeitmanagement für Frauen in der Wissenschaft" organisiert durch den SFB/TR 39 an der TU Chemnitz statt. Das Seminar richtete sich an Studentinnen und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen des SFB/TR 39 PT-PIESA und des SFB/TR 96 THERMO.

Die gemeinsame Seminar-Zeit nutzten die 13 Teilnehmerinnen zur Erlangung von Methoden im Zeitmanagement, der Arbeitsplatzorganisation und zur Optimierung des persönlichen Arbeitsstils.

Der Sonderforschungsbereich PT PIESA organisierte am 23.11.2013 eine ganztägige Exkursion in die VW Autostadt Wolfsburg unter dem Motto „MINT erleben“. Diese diente der Qualifikation der Studienwerbung. Die Zielgruppe waren dabei Schülerinnen ab Klasse 8 mit Interesse an Naturwissenschaft und Technik. Darüber hinaus wurden auch Studentinnen der MINT-Fächer an der TU Chemnitz zur Exkursion eingeladen.

gleich ein. Schülerinnen ab der 8. Klasse mit Interesse an Naturwissenschaft und Technik wurden dabei besonders angesprochen. Ein Resume finden Sie hier.

Der Wissenschaftscampus hat(te) wie die PT-PIESA Studentinnen Akademie das Ziel, jungen Frauen die Möglichkeit zu geben, auf ganz konzentrierte und anschauliche Weise Einblick in die Forschungsarbeit zu bekommen sowie wertvolle Angebote zur Stärkung Ihrer persönlichen und fachlichen Kompetenzen zu nutzen, um sie für eine Karriere in der Forschung zu begeistern. Zielgruppe sind Studentinnen oder Absolventinnen der MINT-Fächer.
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Es soll erreicht werden, dass sich junge Frauen gezielt für eine Karriere in technischen Fachrichtungen (MINT) entscheiden. Der SFB/TR 39 PT-PIESA und die Professur Werkzeugmaschinen und Umformtechnik der Technischen Universität sowie das Fraunhofer Institut für Werkzeugmaschinen Chemnitz unterstützen diese Initiative und bringen ihre Kompetenz und ihre Erfahrungen ein.

Der Wissenschaftscampus 2013 fand statt vom 12.08. bis 15.08.2013 an verschiedenen Standorten in Chemnitz und Freiberg. Eine Gruppe von 20 Absolventinnen und Studentinnen der rund 60 Teilnehmerinnen verschiedener MINT-Bereiche aus ganz Deutschland besuchte am vierten Tag unseren Sonderforschungsbereich. Dieser stand unter dem Motto „Karrierestreifzug Wissenschaft und Forschung“. Die jungen Frauen bekamen von vier Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern – Anne Oettel, Katja Busch, Michael Müller sowie Michael Bräunig – deren ganz persönliche Entwicklungen beispielhaft als einige von vielen möglichen Wegen in die Wissenschaft vorgestellt. Dabei ging es in sehr unterhaltender Weise um familiär bedingte Vorprägungen, hilfreiche Netzwerke, Karrierewegwechsel und bei allen um die Liebe zur Forschung. Die anschließende Führung durch Halle E schaffte dann noch einmal den besonderen Praxisbezug.
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Einen kleinen Rückblick auf die im IWP bzw. IWU stattgefundenen Veranstaltungen finden Sie hier sowie einen Beitrag des Sachsenfernsehens.

Über den folgenden Link finden Sie Berichte und Teilnehmerstimmen zur Veranstalter sowie die Vormerkung zum Wissenschaftscampus 2014.

 

 

Gleichberechtigt ins Berufsleben - eine gemeinsame Veranstaltung des SFB/TR 39 und des Dr.-Wilhelm-André-Gymnasiums. Im Rahmen der Berufsorientierung der 10. Klassen soll die Veranstaltung Möglichkeiten für die berufliche Orientierung auf MINT-Fächer – insbesondere für Mädchen – aufzeigen und konkret demonstrieren, dass sächsische Unternehmen dafür beste Voraussetzungen bieten.

Am 30. April 2013 und am 8. Mai 2013 ging es für jeweils 25 Schülerinnen und Schüler des Chemnitzer Dr.-Wilhelm-André-Gymnasiums mit den Bus zum Volkswagenwerk nach Zwickau. Nach Begrüßung und Vorstellung des Werkes wurden die Schüler(innen) über die genderneutralen Möglichkeiten zur Berufsausbildung und Studium sowie über die breite Tätigkeitspalette im VW-Werk als einem der wichtigsten Arbeitgeber in Sachsen informiert. Es folgte die Besichtigunge einzelner Produktionsbereiche und mit der Diskussionsrunde „Gleichberechtigt ins Berufsleben – politische Augenwischerei oder Realität?“ fanden diese beiden Tage jeweils ihren Abschluss.

Der Bedarf an jungen Ingenieuren und zunehmend auch Facharbeitern wächst durch die demografische Entwicklung in Deutschland immer weiter. Die Wahl einer entsprechenden Berufsausbildung oder eines Technikstudiums bietet nicht nur interessante zukünftige Arbeitsmöglichkeiten, sondern auch gute Beschäftigungschancen, weil sowohl produzierende Unternehmen als auch Forschungseinrichtungen in Größenordnungen Mitarbeiter suchen. Die technische Universität Chemnitz bemüht sich seit Jahren, Gymnasiasten als zukünftige Studentinnen und Studenten technischer Wissenschaften zu requirieren. Das Institut für Werkzeugmaschinen und Produktionsprozesse, welches mit zwei Professuren im SFB/TR 39 mitarbeitet, möchte diese Bemühungen gezielt unterstützen und nutzen durch Schulung, Motivation und Sensibilisierung von Lehrern/Berufsberater aus Gymnasien. Die Veranstaltung soll einen Ausschnitt aus den Möglichkeiten insbesondere mit regionalem Bezug zeigen, auch die ausgezeichneten Chancen für Mädchen. Diese Maßnahme hat das Ziel, durch Sensibilisierung der Lehrer die Schülerinnen und Schüler bei ihren beruflichen Vorstellungen bestmöglich beraten zu können und langfristig für einen technischen Beruf oder ein MINT-Studium zu begeistern.

Mit großem Erfolg wurde in diesem Rahmen am 30.08.2012 mit dem Lehrerkollegium des Chemnitzer Dr.-Wilhelm-André-Gymnasiums ein Sonderpädagogischer Tag gemeinsam mit der Technische Universität Chemnitz, der Volkswagen Sachsen GmbH und der Volkswagen Bildungsinstitut GmbH Zwickau durchgeführt.

Technik ist weiblich - unter diesem Motto fand vom 29. September bis 2. Oktober 2012 in Dresden die erste PT-PIESA Studentinnen Akademie statt.

Zielgruppe für die PT-PIESA Studentinnen Akademie waren Studentinnen technischer Fächer, welche mit dem Fachgebiet des SFB/TR 39 korrespondieren, sich im Grundstudium befanden oder in der Orientierung für die Fachspezifizierung. Angesprochen wurden Studentinnen aller drei beteiligten Hochschulen. Eine deutschlandweite, europäische bzw. internationale Beteiligung war keinesfalls ausgeschlossen.
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Es soll erreicht werden, dass sich junge Frauen gezielt für Fachrichtungen entscheiden, welche im SFB/TR 39 bearbeitet werden. Mittelfristig sollen so Diplomandinnen und längerfristig Promovendinnen zur Stärkung des Fachgebietes und natürlich speziell der Arbeit des SFB/TR 39 gewonnen werden. Die PT-PIESA Studentinnen Akademie soll bei den jungen Frauen das Interesse für eine wissenschaftliche Berufslaufbahn wecken und ihnen Fähigkeiten für erfolgreiches Agieren in der bisher männlich dominierten Technikwelt vermitteln.

Die Akademie wurde durch die teilprojektübergreifenden Arbeitskreise thematisch geführt. Neben dem wissenschaftlichen Spektrum vermittelte die Studentinnen Akademie den jungen Frauen auch, dass die drei beteiligten Hochschulstandorte u. a. durch Unterstützung junger Familien die Arbeit wissenschaftlichen Nachwuchses unterstützen und fördern und so zum zukünftigen Verbleib im Wissenschaftsbetrieb anregen.
 

Der direkteste Weg, Schüler für technische Fächer zu begeistern, führt nach wie vor über die Beschäftigung mit innovativen Technologien. Diesem Ziel widmen sich Kurse für Schüler, die im Stil von Arbeitsgemeinschaften an der TU Chemnitz organisiert werden und insbesondere auch Mädchen ansprechen sollen.

Der SFB/TR 39 PT-PIESA unterstützt die von Mitarbeitern des IWP durchgeführten SCHÜLERTAGE mit LEGO MINDSTORMS.

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